Mittwoch, 13. März 2013

Kunststück der Woche: Die Mobiles und fotorealistischen Teppiche von Pae White


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 Pae White: In no particular order

                                   
Immer wieder sind es glückliche Momente für mich, wenn ich über Künstler stolpere, die anders sind. Und mich mit ihren Arbeiten, um es ganz konkret zu sagen, einfach umhauen. Dann verliert der Alltag plötzlich seine Alltäglichkeit, denn die Kunst hat Einzug gehalten und etwas bewegt, einen kurzen Moment absoluten Staunes hervorgerufen.

Pae White, geboren 1963 in Passadena, hat genau das geschafft. In ihren Arbeiten verbindet sie Kunst mit modernem Design und lässt die Gattungsgrenzen fließend verschwimmen. Mit modernster Computertechnik schafft sie Trompe l'oeils - Teppiche die vorgeben zerknitterte Folie oder Rauch zu sein - und die den Betrachter mit diesem faszinierenden Verwirrspiel in ihren Bann ziehen. Oder Mobiles, die den Raum mit Irritation zu fluten scheinen.

Gleichzeitig sind ihre Arbeiten von außerordentlicher Ästhetik geprägt, die sie auf einem schmalen Grad zwischen Kunst und Dekorativem schreiten lassen. Diesen Grad jedoch meistert White mit Bravour und schafft damit Arbeiten, die trotz aller Schönheit nicht in die Banalität abdriften.

Einen spannenden Artikel zu Pae White mit weiteren tollen Bildern gibt es hier:
www.art-magazin.de


Abbildungen:
http://www.portlandart.net/archives/2010/03/raw_schema.html
http://moblog.net/view/183071/pae-white-in-no-particular-order
http://blogs.artinfo.com/vanguardism/tag/pae-white/

Dienstag, 12. März 2013

Wie Alltag zu Kunst wird. Die gesammelten Bildwelten des Hans-Peter Feldmann in den Deichtorhallen in Hamburg



Der Mann kann zaubern. Aus seinem Blick wird Kunst, die nicht nur bereits 1972 auf der Documenta zu sehen war, sondern heute internationale Ausstellungen hat und 2011 den Hugo-Boss Preis des Guggenheim Museum gewann.

Dabei bezeichnet Hans-Peter Feldmann (*1944) sich selbst als Nicht-Künstler. Und hat damit auf den ersten Blick auch recht. Denn seine Arbeit besteht lediglich im Schauen und Sammeln, gelegentlich auch im Fotografieren. Sein Fundus bedient sich aus alten Fotoalben und Zeitschriften, aus privaten Aufnahmen und aus allem, was der Alltag ihm an Eindrücken anbietet.

Gleichzeitig jedoch sieht Feldmann die Welt anders. Wie ein Aussenstehender seziert er die Dinge und begegnet ihnen mit einem Blick, der auch den Betrachter seiener Werke wieder mit den Augen eines Kindes auf die Welt schauen lassen kann. Und plötzlich verwandelt sich die Banalität des Alltags und nimmt einen absurden Zauber an.


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Da liegt auf dem Parkplatz der Deichtorhallen ein Auto auf dem Dach, ein Papierschiff verändert seine Ausmaße ins Unermessliche und lässt damit den Kindertraum mitzufahren wahrwerden, Schattenspiele zaubern bizarre Welten, übermalte Bilder wecken die Freude am Kanon der Kunstgeschichte, der hier einmal ganz locker daherkommt und einfach nur Spaßmachen will.

Hans-Peter Feldmann holt mit seinen schielenden Bidermeier-Porträts oder klassischen Akten mit Bikini-Abdruck nicht die Kunst vom Sockel. Aber er lässt sie doch ein wenig die steifen Standbeine schwingen und lädt uns zum Mittanzen ein, zu einem Museumsbesuch der an die Kindheit erinnert, in der man die Welt selbst noch sezierte, hinterfragte und die eigenen Eindrücke für sich selbst neu ordnete.

So wie Feldmann ein Pfund Erdbeeren einzeln betrachtet, jede Erdbeere einzeln fotografiert und die Abzüge an die Wand pinnt. Oder aber Eindrücke von zerwühlten Hotelbetten, Frauenknien oder Autoradios sammelt.

Hans-Peter Feldmann: Ein Pfund Erdbeeren

Alles in allem ist diese Ausstellung vor allem anders. Überraschend ist lediglich die Tatsache, dass auf jedwede Titel und Beschreibungen verzichtet wurde. Zwar steht am Eingang ein kurzer Infotext und an den Wochenenden auch ein "Infoguide", doch bleibt es letzlich hauptsächlich Eigenarbeit sich die Ausstelung zu erschließen.

Was Grundsätzlich nicht verkehrt ist, den erklärungsgewohnten Besucher aber doch etwas irritiert und mit dem Wunsch zurücklässt mehr zu erfahren.

Die Ausstellung ist noch bis zum 2. Juni 2013 in den Deichtorhallen zu sehen.

Spannende Artikel zur Ausstellung und zu Hans-Peter Feldmann findet ihr hier:
http://www.deichtorhallen.de
http://www.zeit.de
http://www.art-magazin.de

Bildquellen in Reihenfolge der Erscheinung:
privat
http://purple.fr/diary/entry/hans-peter-feldmann-at-303-gallery-new-york
http://thecollectivearts.blogspot.de/2011/01/one-pound-of-strawberries-by-hans-peter.html

Samstag, 9. März 2013

Alte Liebe rostet nicht...


o.T., 2008, Tusche/Acryl auf Papier, 24 x 20 cm
o.T., 2008, Tusche/Acryl auf Papier, 24 x 20 cm

 Das erste Mal gesehen habe ich die Bilder von Esther Naused, geboren 1960 in Hamburg, vor etwa 3 Jahren. Und mich sofort verliebt. Und muss gestehen dass mich die Werke jedesmal wieder aufs Neue begeistern.

Die Arbeiten auf Papier schaffen Tiefe ohne die Regeln der Perspektive zu nutzen und lassen beim Betrachter assoziative Räume und Motive entstehen, wo eigentlich nur Abstraktes zu sehen ist. Sie eröffnen minimalistische Welten, die gleichzeitig von unglaublicher Poesie und Märchenhaftigkeit durchzogen sind.

o.T., 2012

o.T., 2012
Tusche/Acryl auf Papier, 18 x 14 cm


Denn was auf den ersten Blick nur wässrige Pinselstriche mit Tusche und Acryl sind offenbart beim zweiten Blick lichtdurchflutete Wälder, Parkhäuser, Schluchten mit Wolkenkratzern, den Blick durch einen Türspalt ins Ungewisse ... je nach der Phantasie und Eingebung des Betrachters.

Infos und weitere Bilder gibt es hier:
http://www.esther-naused.de/index.html
http://carolynheinz.de/artist/esther-naused



o.T., 2010

o.T., 2010
Tusche auf Papier, 8 x 12 cm


o.T., 2005, Tusche auf Papier,  15 x 12 cm
o.T., 2009, Tusche auf Papier, 24 x 20 cm

Yoko Ono und die Dematerialisierung der Kunst



Muss Kunst Dingcharakter haben? Oder kann sie auch als bloße Vorstellung existieren? Quasi ein Bild sein, dass erst durch Beschreibung im Kopf des Betrachters entsteht? Ist das dann noch Kunst?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Yoko Ono in ihrem Werk. Den wenigsten sind vermutlich der Umfang und die Bedeutung ihres Schaffens bekannt. Dabei leistete sie wichtige Pionierarbeit für die Fluxus-, Konzept und Performance-Kunst.

Prägend für ihre Kunst ist der Einbezug des Betrachters, durch den das Werk oftmals erst vervollständigt wird. Sie gibt minimalistische, häufig absurde Anweisungen an den Betrachter oder liefert unfertige Bilder, die erst fertig imaginiert werden müssen. Oder setzt ihre Ideen in Klänge um.

Bereits 1972 trat sie auf der Documenta 5 auf. Dennoch würde ihr Werk erst in jüngster Zeit zunehmend gewürdigt. Anlässlich ihre 80. Geburtstags richtet ihr die Schirn Kunsthalle in Frankfurt nun eine große Retrospektive aus.

Und verdeutlicht dabei, dass Yoko Ono jenseits aller Anfeindungen und Kritik die sie erfahren hat, als angeblicher Grund für die Trennung der Beatles und als Witwe von John Lennon, vor allem eins ist: eine ungewöhnliche Frau die ein vielschichtiges und ideenstrotzendes Werk geschaffen hat.

Spannende und informative Artikel zu Yoko Ono gibt es hier:
http://www.schirn.de
http://www.sueddeutsche.de
http://www.art-magazin.de

Dienstag, 26. Februar 2013

Wer hats erfunden? Die Schweizer...




Ferdinand Hodler: Genfer See mit Mont Blanc am frühen Morgen, 1918, Öl auf Leinwand, 60 x 126 cm, Privatsammlung

Moderner als es auf den ersten Blick scheinen mag ist der schweizer Künstler Ferdinand Hodler (1853 - 1918) , der wie kein anderer in seinen Gemälden das Bild und das Selbstverständnis seines Heimatlandes prägte. Dies macht ihn zum heute bekanntesten schweizer Maler des 19. Jahrhunderts.

Spannend ist die Tatsache, das Hodler 1998 im Kunsthaus Aargau mit Piet Mondrian (1872 - 1944) zusammen ausgestellt wurde. Denn die von Mondrian entwickelte geometrische Konstrutkion findet sich auch bei Hodler. In dessen Bildern liegt jedem Phänomen der Natur eine ganz klare Struktur zugrunde die viel mit Parallelen und rechten Winkeln arbeitet. Schlagwort ist hier der Terminus "Parallelismus".

                                                                        





Piet Mondrian: Tableau 3. - Hodler: Blick in die Unendlichkeit.
 
Gemeint ist damit nicht nur ein formales Kompositionsprinzip sondern eine philosophische Auffassung, derzufolge die natürliche Ordnung auf Wiederholung beruht

Hodler ist damit einer der wichtigsten Künstler des Übergangs vom 19. Jahrhundert zum 20. Jahrhundert und zu recht als moderner Maler zu bezeichnen.

Diesen Aspekt haben sich auch die Kuratoren der Beyeler Foundation in Riehen auf die Fahne geschrieben die Hodler noch bis zum 16. Mai mit einer umfangreichen Ausstellung zu Hodlers Spätwerk aufwartet. Ich bin gespannt und plane bereits meinen Trip dorthin. Museumsbesuch mit Fluganreise, Vorfreude inklusive :-)


Ferdinand Hodler: Thuner See mit Stockhornkette (Detail), um 1913, Öl auf Leinwand, 59,5 x 89 cm, Privatsammlung



Ein Kuratoren-Interview in der art gibt es hier.
Zur Seite des Beyeler geht es hier.

Bildquellen:
http://www.fondationbeyeler.ch

Montag, 25. Februar 2013

Marc Quinn - Die Arbeit mit dem menschlichen Körper


Marc Quinn: Iris (We Share Our Chemistry with the Stars) AJ 200L (Dilated), 2009, oil on canvas,
781⁄2 inches in diameter; at Mary Boone.
                                 

Marc Quinn beschäftigt sich immer wieder und auf äußerst intensive Art und Weise mit dem Thema der menschlichen Identität. Dabei geht es ihm vor allem um die Frage, was die menschliche Individualität ausmacht. Diese erforscht er mit großformatig auf Leinwand gebrachte Analsyen seiner eigenen DNA, Skulpturen aus seinem eigenen Blut, riesigen bunten Daumenabdrücken und Skulpturen von möglichst prägnanten, oft auch mißgebildeten Körpern. 

Stuart Penn
Marc Quinn : Stuart Penn , 63" by 39" by 21" , marble, 2000 
                                               

              
 Auf den ersten Blick mag sich dies alles äußerst suspekt und abstoßend anhören. Faszinierend ist jedoch die Ästhetik die Quinn selbst in diesen Werken zum Vorschein bringen kann. Denn aus reinem Marmor gearbeitet und in absolutem Perfektionismus ausgearbeitet fällt die Andersartigkeit der Körper erst auf den zweiten Blick auf. Gerade hier spielt Quinn ganz gezielt mit den Erwartungen der Betrachter. 

Internal Labyrinth MQ 180 - Marc Quinn - 2011 - 39839 | White Cube
Marc Quinn Internal Labyrinth MQ 180 2011 Oil, acrylic and silicone extrusion on canvas
                                             
Aber auch die eine Pupille, einen Fingerabdruck oder den Abguss seines eigenen Körpers versteht Quinn auf ganz ungewöhnliche Weise zu ästhetisieren. Letztlich lässt er den den Rezipienten nach so intimen Körper- Eindrücken mit gemischten Gefühlen zurück...


Offizielle Hommepage von Marc Quinn: http://www.marcquinn.com/

Bildquellen: 
www.artinamericamagazine.com/reviews/marc-quinn/
http://www.maryboonegallery.com/timeline_exhibs/2003-2004/quinn/detail2.html
http://whitecube.com/news/marc_quinn_at_the_oceanographic_museum_of_monaco/

Dienstag, 19. Februar 2013

Die geballte Ladung Giacometti in Hamburg: Teil 1 "Spielfelder"

        Jacques-André Boiffard: Alberto Giacometti, 1931,

Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart, Dienstag morgens um 11 Uhr. Es ist heftig voll, überall tummeln sich Gruppen die zu Führungen angemeldet sind. Ein recht ungewöhnliches Bild, ich kann mich an Zeiten erinnern als ich um diese Zeit allein auf weiter Flur war.

Auslöser für den Wirbel ist die Giacometti-Ausstellung. Überall steht man, staunt und lauscht. Nichts gegen Publikumsmagneten - aber ich beschließe bald mir nur einen Überblick über die Ausstellung zu verschaffen und zu einer ruhigeren Stunde wiederzukommen. Schließlich ist Kunst auch irgendwo Genuß und nicht nur bloßes Anstehen vor dem Objekt bis man auch einen Blick erhaschen kann. Meiner Meinung nach zumindest.

Trotzdem zeigt dieser Wirbel doch vor allem eins: Giacometti ist kult und stößt auf unglaubliches Interesse. Immer wieder gab es in den letzen Jahren Retrospektiven und Einzelausstellungen - Grund zu vermuten dass sich das Werk allmälich erschöpft. Doch die Hamburger Kunsthalle beansprucht für sich erstmals darzustellen wie wegweisend das surrealistische Frühwerk Giacomettis sei. 


Die Skulpturen "Großer Kopf" und "Schreitender Mann II" von Alberto Giacometti in der Hamburger Kunsthalle
 


Dabei geht es in erster Linie um die "Spielbrettskulpturen". Bei ihnen gehen Werk und Sockel eine Symbiose ein, sie verschmelzen und werden in der Skulptur zu einer Einheit. 

Besonders eindrucksvoll ist die vergrößerte Ansicht von Zeichnungen Giacomettis in denen er sein Atelier festgehalten hat. Diese werden auf die Innenwände eines Zylinders projiziert und lassen den Raum quasi für den besucher greifbar werden.

Alles in allem eine wundervoll präsentierte Ausstellung. Nur die Sache mit den "Spielfeldern" erklärt sich mir noch nicht so recht - ich hoffe das wird bei meinem zweiten Besuch etwas eingängiger werden...

eine schöne Woche wünscht euch
eure artomaniak

Mehr Infos zur Ausstellugn findet ihr hier.
Einen spannenden Artikel zu Giacometti aus der Zeit gibt es hier.

Bildquellen:
http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/Giacometti.html
http://www.zeit.de/2013/06/Ausstellung-Alberto-Giacometti

Samstag, 16. Februar 2013

Inspiration... Goya und Manet

Manet der große Revolutionär. Das ist durchaus eine Rolle, die Manet selbst nie einzunehmen gedachte. Vielmehr orientierte er sich an Vorbildern der klassischen italienischen Malerei wie Giorgione und Tizian. Auch dass Manet sein großer Fan der spanischen Malerei war und sich sowohl von Velázquez (1599 - 1660) als auch von Goya (1746 - 1828) inspirieren ließ ist mir eigentlich durchaus nicht neu. Umso überraschter war ich trotz allem als ich durch Zufall über eine Anmerkung bei Ernst Gombrich gestolpert bin, die darauf verweist, dass nicht nur Manets Olympia an Goya inspiriert ist, sondern auch die so aus der Gegenwart entstanden anmutende Balkonszene von 1868/69 ihre Inspiration aus einem 1814 enstandenen Werk Goyas bezieht.

File:Edouard Manet - The Balcony - Google Art Project.jpg
Manet: Der Balkon 1868/69

File:Francisco de Goya y Lucientes 046.jpg
Goya: Gesellschaft auf dem Balkon, um 1814



































Einen kurzen Artikel zum Thema findet ihr auch hier. 
Das Buch von Gombrich (eins meiner absoluten Lieblingsbücher zum Stöbern und Schmöckern) findet ihr hier.
Bildquelle: wikipedia

Freitag, 15. Februar 2013

Neuentdeckung: Gary Card

Ich bin absolut schwer beeindruckt. Eigentlich ist Gary Card im eigentlichen Sinn gar keine Neuentdeckung. Der Set-Designer und Illustrator ist einem rein theoretisch bereits unzählige Male untergekommen. Mit seinen Ideen für die Fotostrecken der Vogue, den Entwürfen von Concept-Stores für Cos oder der Gestaltung von Fashion-Shows etwa für Comme des Garcons. Und dennoch wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sich hinter all dem nur ein Name verbirgt: Gary Card.


Gary Card - Jacob Sutton 01








Mehr Infos und tolle Filme gibts hier:
http://www.crane.tv/#video/v/211157094692-ed85c228/Gary-Card-
http://lbosquejo.blogspot.de/2010/04/presenting-gary-card.html
http://garycardiology.blogspot.de/2010/04/gigantic-parrot-for-vogue-shot-by-lacey.html
http://www.vogue.it/en/vogue-starscelebsmodels/focus-on/2012/06/gary-card


Bildquellen:
http://lbosquejo.blogspot.de/2010/04/presenting-gary-card.html
http://www.vogue.it/en/vogue-starscelebsmodels/focus-on/2012/06/gary-card
http://garycardiology.blogspot.de/2010/04/gigantic-parrot-for-vogue-shot-by-lacey.html
http://www.vogue.it/en/vogue-starscelebsmodels/focus-on/2012/06/gary-card

Donnerstag, 14. Februar 2013

Ein Meister kommt ins Kino: Renoir

Ich weiß nicht ob ihr es wusstet: letzten Donnerstag ist eine Verfilmung von Renoirs späten Schaffensjahren in die Kinos gekommen. Ich bin voller Vorfreude zumal auch die Kritik der Art durchaus positiv ausfällt. Hier gibt es auf jeden Fall schonmal den Trailer,


Die Seite zum Film mit allen weiteren Informationen findet ihr hier und den Artikel der Art gibt es hier.